
Mein Name ist Dominik Zorn. Ich bin 39 Jahre alt und studierter Sozialarbeiter (B. A.) sowie staatlich anerkannter Erzieher und sozialpädagogischer Assistent.
Zuletzt habe ich die Ausbildung zum systemischen Therapeuten/ Familientherapeuten beim Ausbildungsinstitut wispo erfolgreich abgeschlossen.
Seit meinem siebzehnten Lebensjahr bin ich in pädagogischen Handlungsfeldern tätig – darunter in der Schulsozialarbeit, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendhilfe sowie in verschiedenen Beratungsangeboten.
Seither unterstütze und begleite ich Kinder, Jugendliche, Jungerwachsene und ihre Familien in ihren individuellen Lebenslagen und akuten Belastungssituationen sowie bei der Bewältigung dieser herausfordernden Umstände.
Seit 2015 unterstütze ich Menschen mit Fluchtgeschichte als Schwerpunkt meiner freiberuflichen Tätigkeit bei ihrem Bestreben, in Hamburg ‘anzudocken’ und sich ein Leben in Deutschland/ Hamburg aufzubauen.
Ziel meiner Arbeit ist zuvorderst diese Menschen bei der Bewältigung existenzieller Notlagen zu unterstützen und folgend mit Ihnen Entwicklungsräume zu schaffen, in denen sie ihre Potenziale entfalten und ein für sich zufriedenstellendes Leben führen können.
Mein professionelles Handeln ist geprägt von Klarheit und Transparenz – sowohl in der Zusammenarbeit mit den Menschen, die ich begleite, als auch mit beteiligten Institutionen. Der Mensch, der die Begleitung in Anspruch nimmt, steht im Mittelpunkt meiner Arbeit. Die Zusammenarbeit baut auf der Selbstbestimmung (Freiwilligkeit) des Menschen auf und wird von mir als ein fortlaufender Aushandlungsprozess verstanden, in dem einzelne Etappen einer großen Veränderung gemeinsam beschritten werden. Die Verantwortung für Veränderungsprozesse bleibt bei dem Menschen, der die Begleitung in Anspruch nimmt. Ich unterstütze dort, wo Eigenständigkeit nicht ausreicht, bevormunde aber nicht (Subsidiarität).
Meine Begleitung zielt darauf ab, mich selbst überflüssig zu machen und die Selbstbestimmung/ Autonomie des Menschen fördern. Die Wissensvermittlung mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe sowie Netzwerkarbeit sind hierbei zwei wichtige Stellschrauben.
Meine Stärken? Durchhaltevermögen, Geduld, Humor und das Vertrauen in den Menschen, die Hürden des Lebens mit den eigenen Ressourcen bewältigen zu können – sofern der Mensch auf diese zugreifen kann.
Sonstiges
- Mitglied beim Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit e.V./ Landesverband Hamburg
- Fördermitglied beim Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e. V.
